Zum Inhalt springen
Ravington
Zurück zum Feed
Sonstiges

Seltene Gibbonart in Angkor: Neugeborenes entzückt

The Phnom Penh Post
WhatsApp

Im Angkor-Wald in der Provinz Siem Reap wurde ein helläugiger Schopfgibbon geboren, eine vom Aussterben bedrohte Art. Damit steigt die Population auf 15 Tiere. Die Gibbons spielen eine wichtige Rolle bei der Verbreitung von Baumsamen und helfen so, das Ökosystem wiederherzustellen. Ihre Anwesenheit lockt auch mehr Touristen in die Region. Das Baby wurde im Mai geboren und von Mitarbeitern der APSARA National Authority (ANA) und Partnerorganisationen auf den Namen „Rai“ getauft.

Nick Marx, Wildtierexperte des Cambodia Wildlife Sanctuary (CWC) und Biodiversitätsberater der ANA, äußerte seine Freude über die Geburt. Die ANA hatte die Gibbons erstmals 2013 in Zusammenarbeit mit der Wildlife Alliance im Park ausgewildert. Seitdem wurden vier Paare an verschiedenen Stellen im Wald freigelassen. Sie haben nun sieben Nachkommen gezeugt, sodass insgesamt 15 Schopfgibbons im Park leben.

Marx teilte sein umfangreiches Wissen über die Gibbonpopulation in Angkor mit. Der Vater des Neugeborenen heißt Baray, die Mutter Saranich, die bereits zwei Junge zur Welt gebracht hatte. Moeun Sarin, der die Gibbons im Angkor-Wald pflegt und füttert, erklärte, dass er und sein Sohn die Tiere zweimal täglich füttern. Sie überwachen auch deren Wohlbefinden, einschließlich Lebensraum, Verhalten und möglicher Gefahren.

Die regelmäßige Ernährung der Gibbons besteht aus verschiedenen Früchten wie Bananen, Rosenäpfeln, Papayas und anderen saisonalen Früchten. Marx forderte die Öffentlichkeit auf, Wildtiere nicht zu füttern oder zu stören, sondern sie natürlich leben zu lassen. Er riet auch davon ab, Wildtiere als Haustiere zu halten, da dies sowohl Menschen als auch Tiere gefährden kann.

Die ANA und CWC riefen die Bewohner der Angkor-Region auf, zum Schutz der Wildtiere beizutragen. Obwohl illegale Jagd und Fallenstellen im Angkor Archaeological Park seltener geworden sind, kommen sie noch vor. Die ANA arbeitet weiterhin eng mit CWC, der Forstverwaltung und der Polizei zum Schutz des Kulturerbes zusammen, um die Wildtiere zu überwachen und zu schützen.

Zu dieser Nachricht fragen

Antworten per KI, nur aus dieser Nachricht.

Dies ist eine kurze KI-Zusammenfassung. Der vollständige Artikel ist an der Quelle.

Den vollständigen Artikel an der Quelle lesenphnompenhpost.com

Dieses Thema in anderen Quellen · 2

HKPT

Ähnliche Artikel