
Elias Zerhouni, ein prominenter algerischer Medizinprofessor in den USA, gehörte zu den Ersten, die auf den Aufruf von Präsident Abdelmadjid Tebboune reagierten, Wissenschaftler der Diaspora zu vereinen. Er koordiniert das Gründungskomitee des Hohen Rates der nationalen wissenschaftlichen Gemeinschaft im Ausland, der am 28. Juni in Algier tagte. In seiner Rede betonte Zerhouni die Fortschritte Algeriens im Hochschulbereich seit seiner Abreise vor über 50 Jahren: Damals gab es nur 3-4 Universitäten, heute sind es 57 Universitäten und 50 Institute. Er erwähnte auch 1,7 Millionen talentierte Studenten, die internationale Wettbewerbe in Mathematik, künstlicher Intelligenz und Quanteninformatik gewinnen.
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