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Akif Manaf erhält den „Gleichheits- und Friedenspreis“

Tokat Şehir Gazetesi
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Der Schriftsteller und Friedensaktivist Akif Manaf wurde mit dem „Gleichheits- und Friedenspreis“ des Pir Sultan Abdal Kulturvereins Eyüp ausgezeichnet. Der Preis wurde vom Vorsitzenden des Vereins, Hüseyin Güzelgül, überreicht. In seiner Rede betonte Güzelgül die Bedeutung des Friedens in der heutigen Welt und würdigte Manafs weltweite Bemühungen. Manaf, der bereits für den Friedensnobelpreis nominiert ist, hielt im Vorfeld der Preisverleihung einen Vortrag über „Friedenspsychologie“. Die Veranstaltung fand in der Zweigstelle des Vereins in Eyüp statt und stieß auf großes Interesse bei Teilnehmern aller Altersgruppen.

Manaf hat im Laufe seiner Karriere zahlreiche nationale und internationale Friedenspreise erhalten. Dazu gehören der International Peace Prize 2025 der in Frankreich ansässigen International Peace Association und der Global Peace Prize aus Schweden. Aus der Türkei wurden ihm unter anderem der Egeyön Friedenspreis, der Friedenspreis für die Natur, der Globale Friedenspreis, der Friedensmensch des Jahres Preis, der Friedenskunstpreis, der Friedens- und Menschenrechtspreis, der BULTÜRK Friedenspreis, der Preis für soziale Gerechtigkeit und gesellschaftlichen Frieden, der Preis für globales Bewusstsein und Frieden, der Preis für universelle Brüderlichkeit und Frieden, der Friedenspreis der Turkwelt, der Freiheits- und Friedenspreis, der Solidaritäts- und Friedenspreis, der Dialog- und Friedenspreis, der Humanitätspreis für den Frieden, der Einheits- und Friedenspreis, der Frauen- und Friedenspreis, der Hoffnungs- und Friedenspreis, der Toleranz- und Friedenspreis, der Demokratie- und Friedenspreis sowie der nigerianisch-türkische Freundschafts- und Friedenspreis verliehen.

In seiner Dankesrede definierte Manaf Frieden als ein Gefüge aus Recht, Hoffnung, Toleranz, Verantwortung, Freiheit, Bewusstsein und Ruhe. Globaler Frieden bedeute einen Zustand, in dem jeder Liebe, Respekt und Anerkennung erfahre und für seine Arbeit belohnt werde. Frieden sei eine gerechte, ausgewogene und faire Ordnung. Je stärker Liebe, Ruhe, Gerechtigkeit, Hilfsbereitschaft, Mitgefühl, Genügsamkeit und Glück in einer Gesellschaft seien, desto stärker sei auch der Frieden.

Manafs Engagement für den Weltfrieden beschränkt sich nicht auf theoretische Ansätze, sondern umfasst auch konkrete Friedensprojekte. Neben seinem Buch „Friedenspsychologie“, das in etwa zwanzig Sprachen erschienen ist und im Zentrum seiner Friedensarbeit steht, hat er Projekte wie das „Gesundes Leben Dorf im Frieden“, das „Friedenskunstprogramm“ und den „Weltveränderungstag für nachhaltigen Frieden“ initiiert. Diese Projekte machen seine Arbeit besonders wertvoll und außergewöhnlich.

Durch Vorträge in verschiedenen Ländern der Welt bringt sich Manaf mit Universitätsstudenten, Akademikern und zivilgesellschaftlichen Organisationen zusammen und trägt zur Entwicklung eines Friedensbewusstseins auf individueller und gesellschaftlicher Ebene bei. Es wird erwartet, dass er seine Aktivitäten zur Förderung des globalen Friedens auch in Zukunft entschlossen fortsetzen wird, insbesondere in neuen Ländern, in denen sein Buch „Friedenspsychologie“ veröffentlicht wird, und dass er weiterhin mit Lesern und Friedensfreiwilligen in verschiedenen Regionen der Welt zusammentreffen wird.

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