Abtreibungsgegner, darunter republikanische Gesetzgeber, fordern die EPA auf, Mifepriston als Wasserschadstoff einzustufen, da es angeblich Wasserwege und die menschliche Gesundheit gefährdet. Umweltgesundheitsexperten betonen jedoch, dass es keine wissenschaftlichen Belege für eine Schädigung durch Abtreibungsmedikamente gibt. Sie sehen darin eine Desinformationskampagne, die legitime Bedenken zur Wasserqualität ausnutzt, um reproduktive Rechte einzuschränken.
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