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Was bedeutet der neue rechtsextreme Präsident für den fragilen Frieden Kolumbiens?
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Kolumbien hat den rechtsextremen Anwalt Abelardo de la Espriella zum Präsidenten gewählt, der den linken Senator Iván Cepeda in der Stichwahl knapp besiegte. De la Espriella verspricht Steuersenkungen, den Abbau von Umweltschutzmaßnahmen und harte Sicherheitspolitik, einschließlich der Abschaffung von Präsident Petros 'Totalem Frieden'-Ansatz, der auf Verhandlungen mit bewaffneten Gruppen beruhte. Das Ergebnis weckt Bedenken hinsichtlich des fragilen Friedensprozesses und der Menschenrechte, da Cepeda-Anhänger eine Rückkehr zu Autoritarismus und Gewalt befürchten.
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