Louisiana-Gericht freit Todesstrafengefangenen, bezeichnet Beweise als wissenschaftlich unzulässig

Der ehemalige Gefangene im Todestrakt Louisiana Jimmie „Chris“ Duncan ist nach einem einstimmigen Urteil des Supreme Court von Louisiana offiziell wieder frei geworden. Die Richter stützen sich dabei auf eine Entscheidung eines untergeordneten Gerichts und warfen der Verurteilsung Duncans aus dem Jahr 1998 fehlerhafte forensische Praxis vor.
Die Justiz hat die neuen Evidenzmaterialien seiner Anwälte akzeptiert, welche den Fall für ungültig erklären sollten. Justice Cade R. Cole schrieb in seinem Berufungsverfahren, dass das neue Material keine Zweifel mehr ließ, was zu einer Überprüfung führt.
Cole betonte besonders, wie wichtig es sei, umfassende Fakten zur Grundlage ihrer Argumentation zu haben. Zwei weitere Richter, darunter Chief Justice John Weimer, unterstützten diese Ansichten vollständig.
„Ich bin überglückt“, sagte Chris Fabricant vom Innocence Project New York während eines Interviews. Er fügte hinzu: Es wäre moralisch unannehmbar, wenn man seine Verurtheilung erneut bestätigte.
Das Gerichtsurteil folgt einem Artikel im Jahre 2025 von ProPublica und Verite News, welcher untersuchte ob sich Beweise gegen Duncan als verlässlich erwiesen. Damals stand ihm eine Todesstrafe bevor, da der Gouverneur Jeff Landry einen Beschleunigungsschritt einsetzte nachdem es seit fünfzehn Jahren keinen Hinrichtungen gab.
Zu dieser Nachricht fragen
Antworten per KI, nur aus dieser Nachricht.
Dies ist eine kurze KI-Zusammenfassung. Der vollständige Artikel ist an der Quelle.
Den vollständigen Artikel an der Quelle lesenpropublica.org