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Bombenanschlag in Monaco: Ukrainischer Oligarch verletzt

n-tv
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Im Fürstentum Monaco hat ein Bombenanschlag für Entsetzen gesorgt. Ein Unbekannter deponierte einen Rucksack mit einem Sprengsatz in einem Wohnhaus nahe der französischen Grenze. Bei der Explosion wurden ein ukrainischer Oligarch, seine Frau und ein 13-jähriges Kind verletzt. Der Täter ist auf der Flucht, die Polizei fahndet nach ihm. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar, die Ermittlungen laufen auf Hochtouren.

Der Vorfall ereignete sich am Abend des 29. Juni 2026 in einem Wohngebäude in Monaco. Die Explosion war so heftig, dass die Rettungskräfte sofort ausrückten. Drei Menschen wurden verletzt, zwei von ihnen schwer. Der ukrainische Oligarch, dessen Name nicht genannt wurde, erlitt Verletzungen, ebenso seine Frau und ein Jugendlicher. Die Behörden gehen von einem gezielten Anschlag aus, da der Sprengsatz in der Lobby des Gebäudes platziert wurde.

Monacos Staatsminister, der Regierungschef, bestätigte gegenüber der Nachrichtenagentur AFP, dass es sich sehr wahrscheinlich um einen Angriff handele. Die Staatsanwaltschaft erklärte, ein Verdächtiger habe eine Tasche oder ein Paket in der Lobby zurückgelassen, bevor er flüchtete. Bislang gibt es keine Hinweise auf ein Motiv für die Tat. Die Ermittler prüfen alle möglichen Verbindungen, insbesondere zu Geschäften oder politischen Aktivitäten des Oligarchen.

Der ukrainische Oligarch ist eine bekannte Persönlichkeit mit engen Verbindungen zur ukrainischen Wirtschaft und Politik. Sein Aufenthalt in Monaco könnte mit geschäftlichen oder privaten Gründen zusammenhängen. Die Explosion hat in der internationalen Gemeinschaft Besorgnis ausgelöst, da Monaco als sicherer Ort gilt. Die Behörden haben die Sicherheitsmaßnahmen im Fürstentum verstärkt.

Die Fahndung nach dem Täter läuft auf Hochtouren. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Hinweise. Es wird vermutet, dass der Verdächtige möglicherweise das Land verlassen hat. Die Ermittlungen konzentrieren sich auf die Identität des Täters und mögliche Hintermänner. Der Fall wird von der monacanischen Justiz mit Hochdruck verfolgt, um weitere Anschläge zu verhindern.

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