
Die Türkische Exporteursversammlung (TİM) hat die Liste der 1000 größten Exporteure der Türkei für das Jahr 2025 veröffentlicht. In dieser Liste sind 16 Unternehmen aus der Adana Hacı Sabancı Organisierten Industriezone (AOSB) vertreten. Dies unterstreicht die starke industrielle Basis und die Exportorientierung der Region. Die Liste umfasst bekannte Namen wie Kastamonu Entegre, Sarten Ambalaj und Çimsa, die auf den Plätzen 93, 175 und 182 rangieren. Weitere Unternehmen wie Şenpiliç, Bossa und Omnia Nişasta sind ebenfalls vertreten. Die Aufnahme in diese prestigeträchtige Liste ist ein Zeichen für die Wettbewerbsfähigkeit der türkischen Industrie auf dem Weltmarkt.
Bekir Sütcü, der Leiter der AOSB, betonte, dass die Präsenz von 16 Unternehmen in der TİM-1000-Liste das Ergebnis eines starken industriellen Ökosystems und einer langjährigen Investitionskultur sei. Er erklärte, dass dieser Erfolg nicht zufällig sei, sondern auf jahrelanger Arbeit, technologischen Investitionen und qualitativ hochwertiger Produktion beruhe. Die Unternehmen hätten sich durch ihre Fähigkeit, auf den Weltmärkten zu konkurrieren, ausgezeichnet. Sütcü gratulierte allen Firmen zu ihrer Leistung und hob die Bedeutung des Exports für das Wirtschaftswachstum der Türkei hervor.
Sütcü wies darauf hin, dass die exportierenden Unternehmen nicht nur ihr eigenes Geschäft ausbauen, sondern auch wesentlich zu den Deviseneinnahmen, der Beschäftigung und der Entwicklung des Landes beitragen. Er betonte, dass jeder Erfolg der Industriellen auf den Weltmärkten ein Grund zum Stolz sei. Die AOSB werde weiterhin die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen durch Infrastrukturinvestitionen, digitale Transformation und Nachhaltigkeitsprojekte unterstützen.
Ein wichtiges Ziel für die Zukunft sei es, die Anzahl der Unternehmen aus der AOSB in der TİM-1000-Liste zu erhöhen. Sütcü kündigte an, dass die Zone weiterhin in Projekte investieren werde, die die Wertschöpfung und Exportkapazität steigern. Dazu gehören Maßnahmen zur Verbesserung der Logistik, zur Förderung grüner Technologien und zur Digitalisierung der Produktionsprozesse. Diese Initiativen sollen die Position der Region als führendes Industriezentrum stärken.
Abschließend dankte Sütcü allen Mitarbeitern und Führungskräften der Unternehmen für ihren Einsatz. Er versicherte, dass die AOSB weiterhin an der Seite der Industriellen stehen werde, um die Produktion, Investitionen und Exporte zu fördern. Die Zone werde ihren Beitrag zur Wertschöpfung des Landes fortsetzen und sich für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung einsetzen. Die Aufnahme in die TİM-1000-Liste sei ein Ansporn, noch ambitioniertere Ziele zu verfolgen.
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