
In der Gemeinde Çarşıbaşı in Trabzon wurde im Rahmen des Programms „Bürger fragen, Bürgermeister antwortet“ über die Probleme des Bezirks diskutiert. Der Vorsitzende der Handwerks- und Gewerbekammer von Çarşıbaşı, Egemen Turan Kaynar, betonte, dass der dringendste Wunsch der örtlichen Gewerbetreibenden die Errichtung einer kleinen Industriezone sei. Bürgermeister Ahmet Keleş erklärte, dass man bereits ein Protokoll vorbereite und das Projekt innerhalb von eineinhalb bis zwei Jahren abschließen wolle.
Kaynar wies darauf hin, dass der Bezirk dringend eine moderne Industriezone benötige. Er betonte, dass die Gewerbetreibenden keine finanzielle Unterstützung, sondern lediglich die Bereitstellung von Grundstücken erwarteten. „Wir sind bereit, unsere Industriezone mit eigenen Mitteln zu bauen. Sorgen Sie für die Grundstückszuweisung, und wir werden dieses Investment mit Hilfe der typischen Projekte des zuständigen Ministeriums in unseren Bezirk bringen“, sagte er.
Bürgermeister Keleş erklärte, dass man gemeinsam mit der Handwerkskammer, der zu gründenden Genossenschaft, den Bezirksvorsitzenden und den Gemeinderatsmitgliedern handeln werde. „Wir werden die kleine Industriezone gemeinsam bauen. In Kürze werden wir ein Protokoll erstellen. Die Grundstückszuweisung, das Zahlungsmodell und der Projektablauf werden im Rahmen dieses Protokolls durchgeführt. Mit etwa 80 Arbeitsplätzen werden wir einen wichtigen Bedarf unseres Bezirks decken. Unser Ziel ist es, das Projekt innerhalb von eineinhalb bis zwei Jahren abzuschließen“, so Keleş.
Neben der Industriezone wurden auch die Eingänge des Bezirks und die Verkehrsanbindung thematisiert. Kaynar forderte, dass die östlichen und westlichen Zufahrten des Bezirks in Absprache mit der Generaldirektion für Straßen neu gestaltet werden sollten. Er wies darauf hin, dass Çarşıbaşı durch die Küstenstraße an Sichtbarkeit verloren habe, und bot die Unterstützung der zivilgesellschaftlichen Organisationen an.
Ein weiteres Thema waren moderne Bushaltestellen. Kaynar kritisierte, dass zwei während der Wahlkampagne versprochene Haltestellen noch immer nicht gebaut worden seien, was insbesondere Schüler und ältere Bürger benachteilige. Bürgermeister Keleş antwortete auf die Diskussion über gebührenpflichtige Parkplätze, dass diese Regelung bestehen bleibe. Auch Probleme in öffentlichen Einrichtungen wurden angesprochen, und Keleş versprach, die Anliegen an die zuständigen Stellen weiterzuleiten. Abschließend mahnte er zur Einhaltung der Regeln in gemeinschaftlichen Lebensräumen wie dem Millet Bahçesi, um Çarşıbaşı lebenswerter zu machen.
Zu dieser Nachricht fragen
Antworten per KI, nur aus dieser Nachricht.
Dies ist eine kurze KI-Zusammenfassung. Der vollständige Artikel ist an der Quelle.
Den vollständigen Artikel an der Quelle lesengunebakis.com.tr