Straßenplan für 23 Stadtteile in Trabzon Çarşıbaşı: Bürgermeister Keleş fordert 10.000 Kubikmeter Beton

Der Bürgermeister von Çarşıbaşı, Ahmet Keleş, hat einen umfassenden Straßenbauplan für alle 23 Stadtteile des Bezirks vorgestellt. Der Plan wurde in Zusammenarbeit mit der Großstadtgemeinde Trabzon erstellt und berücksichtigt die Bevölkerungszahl, das bestehende Straßennetz und den spezifischen Bedarf jedes Stadtteils. Für jeden Stadtteil wurde ein separates Arbeitsprogramm entwickelt, das auf gründlichen Bedarfsanalysen basiert. Die Planung umfasst unterschiedliche Betonmengen, die je nach Größe und Dringlichkeit der Straßen zwischen 1.000 und 2.500 Kubikmetern pro Stadtteil variieren.
Bürgermeister Keleş betonte, dass die Planung unter Einbeziehung der Wünsche der Bürger, der Meinungen der Dorfvorsteher und eigener Ortsbegehungen erfolgte. In einigen Stadtteilen beträgt der Bedarf an zu betonierenden Straßen bis zu 20 Kilometer. Die Arbeiten werden nach der Nutzungsintensität der Straßen, der Dringlichkeit und einer Prioritätenliste der Stadtteile durchgeführt. Keleş räumte ein, dass nicht alle Forderungen gleichzeitig erfüllt werden können, versicherte jedoch, dass das Programm systematisch umgesetzt werde.
Die Gemeinde hat bei der Großstadtgemeinde Trabzon zusätzliche Betonlieferungen beantragt. Bürgermeister Keleş erklärte, dass mit weiteren 10.000 Kubikmetern Beton in den verbleibenden zehn Stadtteilen durchschnittlich 1.000 Meter Straße fertiggestellt werden könnten. Das Ziel sei es, keinen Stadtteil ohne Straßenbauarbeiten zu lassen. Er betonte, dass alle Stadtteile gleich behandelt würden und keine Bevorzugung stattfinde.
Keleş ging auch auf Kritik in den sozialen Medien ein und stellte klar, dass die Bürger zu Recht Dienstleistungen erwarteten. Er versicherte, dass kein Stadtteil vernachlässigt werde und die Arbeiten nach einem gerechten Verteilungsprinzip erfolgten. Die noch nicht bearbeiteten Stadtteile Makam Kovanı, Şahin und Çavuşlu seien ebenfalls im Programm enthalten und würden nach dem festgelegten Zeitplan abgearbeitet.
Insgesamt zeigt der Plan das Engagement der lokalen Regierung, die Infrastruktur in ländlichen Gebieten zu verbessern. Die systematische Vorgehensweise und die Einbeziehung der Bürger sollen sicherstellen, dass die Ressourcen effizient eingesetzt werden. Die zusätzliche Betonanforderung unterstreicht den hohen Bedarf an Straßenbau in der Region, der durch die begrenzten Mittel der Gemeinde allein nicht gedeckt werden kann.
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